Sie möchten unseren Wein und wir sind nicht zu Hause? — Volete i nostri vini e noi non ci siamo?

In einem Betrieb wie dem unseren ist es unmöglich, normale Geschäftszeiten zu bieten. Wenn man mich oder Monika sicher am Weinhof antreffen will, ist es unbedingt notwendig, sich mittels Telefon oder Email anzumelden. Ansonsten hängt es vom Zufall ab, ob ich dort bin, weil ich gerade im Keller, im Büro oder im Weinraum beschäftigt bin. Viel Zeit verbringe ich aber außerhalb, bei potentiellen und bestehenden Kunden, bei Weinpräsentationen oder Auslieferungen. Bin ich nur in den Weingärten unterwegs, kann ich die Arbeit auch meistens unterbrechen und an die Hofstelle eilen, ideal ist es aber nicht unbedingt. Deshalb achten wir auch immer darauf, bei jeder Gelegenheit anzumerken, dass eine Vorankündigung sehr sinnvoll ist; dafür empfangen wir Interessierte auch am Wochenende.

In un’azienda come la nostra è impossibile mantenere orari normali di negozio o d’ufficio. Se qualcuno vuole incontrare di sicuro me o Monika è indispensabile annunciare la visita tramite telefono o email. Altrimenti dipende dal caso se in quel momento sono lì, perchè lavoro in cantina, in ufficio o nel weinraum. Tanto tempo lo spendo andando da clienti potenziali ed esistenti, o facendo presentazioni di vini e consegne. Se sono solo in giro nei nostri vigneti posso anche interrompere i lavori e rientrare ma ciò non è sempre ideale. Per ciò teniamo sempre ad dire e scrivere ad ogni occasione che un appuntamento è utile. D’altra parte riceviamo anche il weekend gli interessati.

Weiterlesen

Georgische Amphorenweine — Vini georgici d’anfora

So, nun habe auch ich erstmals Amphorenwein gekostet. Anlässlich unseren Wienaufenthalts konnte ich im Atelier des georgischen Künstlers Giorgi Okropiridse Weine aus seiner Heimat kennenlernen. Warum sind derzeit die Weine aus Kachetien, der östlichsten Region am Fuß des Kaukasus in aller Munde? Weil Georgien als die Wiege des Weinanbaus betrachtet wird und weil die dortige traditionelle Ausbaumethode Tonamphoren, die Quevri, als Behälter vorsieht.

Bene, adesso ho anch’io degustato per la prima volta un vino delle anfore. Infatti, all’occasione del mio soggiorno a Vienna nello studio dell’artista georgico Giorgi Okropiridse ho fatto conoscenza   con i vini della sua patria. Come mai al momento si parla tanto die vini della Cachezia, la regione più orientale ai piedi del Caucaso? Perchè si considera la Georgia come culla della viticoltura e perchè la vinificazione tradizionale prevede l’utilizzo di anfore di terracotta.

Weiterlesen

Rebschnitt begonnen — Cominciato con la potatura

Etwa früher als voriges Jahr aber immer noch später als die anderen Weinbauern der Umgebung habe ich am Samstag letzter Woche mit dem Rebschnitt begonnen. Angefangen habe ich mit den Merlot-Reben hinter dem Weinhof, am Kotzner. Das dortige Erziehungssystem ist die einfache Pergl, genauer gesagt der sogenannte Terlaner Halbbogen. Deutlich unterscheiden sich die noch ungeschnittenen Reben links im Bild von jenen rechts, welche schon dem Schnitt unterzogen wurden.

Ho cominciato il sabato della settimana scorsa con la potatura, un po‘ prima dell’anno scorso ma sempre dopo agli altri viticoltori della zona. Le prime viti a subire il taglio dei tralci sono quelle del vigneto Kotzner, situato tra il maso e la montagna. Il sistema di allevamento in quel sito è la pergola semplice (quì più esauriente con qualche figura). In modo netto si distinguono le viti non ancora potate alla sinistra da quelle già sistemate alla destra.

Weiterlesen

Web 2.0: Steter Tropfen höhlt den Stein? — Goccia a goccia?

Es gibt kaum eine Versammlung eines Wirtschaftsverbandes der vergangenen zwei Jahre, die sich nicht auch mit Social Media befasst hat. Dass es oft aber nur gut gemeinte Aktionen der Führung sind, um den faxgewohnten Mitgliedern vielleicht noch den Anschluss an das Web 2.0 zu ermöglichen bzw. um der Interessensvertretung selbst einen zeitgemäßen Anstrich zu verleihen, sieht man an den vornehmlich verwirrten Gesichtern der Teilnehmern.

Non c’è quasi nessuna assemblea annuale delle grandi associazioni che ultimamente non ha trattato l’argomento dei social media. Dalle facce prevalentemente sbalordite dei presenti si capiva che ciò era l’intento disperato delle direzioni di avvicinare i soci ancora innamorati dei fax al web 2.0 o un’azione per dare all’associazione un aspetto „up to date“.

Doch wie geht es den Betrieben, welche sich schon länger aktiv im Internet bewegen? Haben sich die Verwendung von Weblogs, Facebook und Twitter wirklich auf alle so segensreich ausgewirkt, wie es von den Referenten gerne plakativ dargestellt wird? Gibt es eine gesicherte Korrelation zwischen den Besucherzahlen des Blogs, der Anzahl von Followern, der „Gefällt-mir“-Klicks und den Verkauszahlen, speziell was den Weinbereich angeht? In welchem Bereich bewegt sich das Verhältnis Umsatzzuwachs zu den eingesetzten Arbeitsstunden?

Ma come stanno le aziende che già da tempo si muovono attivamente in Internet? L’utilizzo di Facebook e Twitter  o del proprio blog ha causato ripercussioni tanto benefiche come lo spiegano i relatori con parole poco modeste? Ci sono correlazioni significative tra i clic su „mi piace“, il numero di follower, i lettori del blog ed il numero di vendite, specialmente per l’ambito del vino? In quale relazione si trovano l’aumento del fatturato ed il numero di ore impiegate al computer?

Weiterlesen